Weingarten Alphart

Weingarten

„Das Ziel ist das Optimum – und es ist schön, immer dem Optimum nachzujagen“, so das Credo von Karl Alphart. Der Weg dorthin beginnt im Weingarten: Sorgfältigste, individuelle Pflege und Bearbeitung jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion etwa durch Traubenteilung und Lese zum bestmöglichen Zeitpunkt – das ist für die Alpharts ebenso eine Selbstverständlichkeit, wie langfristiges Denken und Planen. Dabei gilt die Devise: Alles geht – außer Durchschnitt.
Karl Alphart erklärt das am Beispiel der Lage Rodauner „Wir haben hier Weingärten dazu kaufen können – doch die Reben standen auf der falschen Unterlage, das hätte keinen Sinn gehabt. Also Stöcke raus und vier Jahre lang nur Bodengesundung. Dann kommen erst die neuen Stöcke mit ausgewählten Unterlagsreben und Edelreisern, die von unseren besten Rotgipfler-Stöcken gezüchtet wurden. Nach drei Jahren gibt es die erste Ernte – und erst zehn Jahre später ist es nach unserer Auffassung möglich, von so einem Weingarten einen Spitzenwein zu keltern.“